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Heißeste Pfingsttage seit 50 Jahren

Wir erwarten das heißeste Pfingstfest seit 50 Jahren! Jetzt sind Schwimmen, Grillen und viel Spaß angesagt, ein besonderes Thema sind leider auch Grillunfälle, Badeunfälle und Waldbrand . Wir freuen uns über den Sommer, doch die Hitze ist eine hohe Belastung für den Körper. Viele leiden jetzt unter Kopfschmerzen, Schweißausbrüchen, Schwindelgefühl und Schlaflosigkeit. Einiges muss der Hitze angepasst werden: Das Essen und Trinken, die Kleidung, sogar der Aufenthalt im Freien und vieles mehr. So können wir die Belastung senken. Schließlich sollte das Leben auch bei hohen Temperaturen weiterhin Spaß machen!

Zur Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes

Die MISSION SICHERES ZUHAUSE rät:

Essen

Meiden Sie „schweres“ Essen und essen Sie nicht zu scharf! Am besten mehrere leichte Mahlzeiten über den Tag verteilt einnehmen wie zum Beispiel Salate, kaltes mageres Fleisch oder kalte Obstspeisen.

Trinken

Trinken ist an heißen Tagen besonders wichtig. Verteilen Sie das Trinken ebenfalls möglichst gleichmäßig über den ganzen Tag. Trinken Sie an sehr heißen Tagen etwa zwei bis drei Liter ungekühltes Wasser oder ungesüßten Fruchttee.

Kleidung

Tragen Sie luftige, keine eng anliegenden Kleider, Röcke oder Hosen zusammen mit weit geschnittenen Blusen oder Hemden! Ebenso auf luftiges und bequemes Schuhwerk achten! Bei Aufenthalt im Freien bitte helle Kleidung bevorzugen und an die Kopfbedeckung denken!

Aufenthalt im Freien

Halten Sie sich im direktSuchen Sie Schattenen Sonnenlicht nur auf, falls es nicht zu vermeiden ist. Meiden Sie insbesondere die Mittagssonne! Tragen Sie eine Kopfbedeckung und achten Sie auf Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor entsprechend ihrem Hauttyp.

Bewegung

Sportliche Aktivitäten bei 30°C  können den Kreislauf stark belasten. Nur wer gesund und durchtrainiert ist, kann auch an heißen Tagen im Schatten zur Arbeit laufen oder radeln. Alle anderen sollten ihre Aktivitäten beschränken und sich stattdessen lieber weniger bewegen.

Geschlossene Räume

Lüften Sie in der Nacht und/oder morgens gründlich durch und schließen Sie anschließend Fenster und Türen. Ziehen Sie bei direkter Sonneneinstrahlung Außenjalousien o.Ä. zu.  Die verbrauchte Luft falls notwendig durch einen kurzen kontrollierten Durchzug ersetzen, Vorsicht: Erkältungsgefahr!

 

Achtung: Steigende Waldbrandgefahr über Pfingsten!

Durch die Hitze steigt die Waldbrandgefahr. Dann ist z.B. offenes Feuer im Wald verboten und Grillen nur an ausgewiesenen Grillplätzen erlaubt. Auch Rauchen im Wald kann Brände verursachen. 

Aktuelle Informationen zur Waldbrandgefahr finden Sie für Deutschland auf den Internetseiten des Deutschen Wetterdienstes und für Österreich auf den Internetseiten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik.

 Badeunfälle vermeiden

Bitte beachten Sie beim Grillen unsere Sicherheitsweise, Vermeiden Sie Badeunfälle mit Hilfe der Hinweise des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB).  

Rauchwarnmelder werden in Berlin Pflicht

Folgende Änderungen der Bauordnung für Berlin sind beabsichtigt:

Neubauten müssen ab sofort mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden. Bestandsbauten müssen bis 2020 nachgerüstet werden. Die Ausstattung der Räume sollte sich an den vorliegenden Bauordnungen der anderen Bundesländer mit Rauchmelderpflicht orientieren.

Die Änderungen werden voraussichtlich im Jahre 2015 in Kraft treten. Zurzeit gilt die Rauchmelderpflicht in allen Bundesländern bis auf Berlin, Brandenburg und Sachsen. Auch in Brandenburg ist die Einführung der Rauchmelderpflicht geplant.

10 Tote: Brand in Pflegeheim/ Chile

Beim Brand in einer Pflegeeinrichtung sind am Sonntag (6.4.2014) im Süden Chiles mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. In der Betreuungseinrichtung für ältere Menschen sollen insgesamt 12 Behinderte und Personen mit psychiatrischen Problemen gelebt haben.

In dem Heim in der Stadt Reumén, etwa 870 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago, starben neun Senioren. Die pflegebedürftigen Menschen wurden von einer Person betreut, die ebenfalls starb. Das Feuer war am frühen Sonntagmorgen ausgebrochen.

Enkelinnen und Großvater starben bei Brandtragödie

 

Am Freitag, den 28.03.2014, starben bei einer Brandtragödie zwei vier und acht Jahre alte Mädchen in ihrem brennenden Elternhaus. Der 64 Jahre alte Großvater der Kinder erlag in einer Spezialklinik am Samstag morgen seinen Verletzungen. Die neun und zehn Jahre alten Brüder sowie die Großeltern waren ins Krankenhaus gebracht worden und erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Die Eltern und das fünfte Geschwisterkind waren während des Brandes nicht in Duderstadt.

Zwei tote Teenager bei Brand in Rottweil

Bei einem Brand im baden-württembergischen Rottweil starben in der Nacht zum Sonntag zwei Jugendliche. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich die fünfköpfige Familie und zwei jugendliche Besucher im Einfamilienhaus. Ein Sohn und sein Freund im Alter von 15 und 16 Jahren konnten nicht mehr gerettet werden. Die Mutter und ein 14 Jahre alter Besucher wurden schwer verletzt, als sie aus dem Fenster im zweiten Stock sprangen, um sich zu retten. Auch mehrere Feuerwehrleute erlitten Verletzungen